1: Spanien, Andalusien, Nähe Rondo, Sierra Grazalema, 1. Mai 2009 (Foto: Bernd Möhring), det. Walter Schön, conf. Daniel Bolt [Forum]
2-3: Frankreich, Département Var, Gonfaron, D39, 400 m, 12. April 2014 (det. & fot.: Jochen Kostewitz) [Forum]
1: Marokko, westlicher Rif-Atlas, Piste zwischen Talambote und Jebel Tassaot, 35.258023° N / 5.142882° W, 1310 m, 31. März 2013 (Freilandfoto: Hermann Falkenhahn), det. Hermann Falkenhahn [Forum]
Die ♂ ♂ besitzen auf der Vorderflügeloberseite im Gegensatz zu den ♀ ♀ einen [Androkonienfleck], der damit eine Unterscheidung der Geschlechter ermöglicht. Je nach Lichteinfall und Erhaltungszustand ist dieser Fleck manchmal auf die Flügelunterseite durchscheinend zu erkennen.
(Text: Jens Philipp, siehe auch [Forumsbeitrag von Jens Bach Andersen]
CHAPMAN (1909) [nach Copyright-freien Scans auf www.biodiversitylibrary.org]
1: Marokko, westlicher Rif-Atlas, Jebel Tisouka-Massif, Piste von Shifshawn nach Azilane. Blick vom Tal des Oued Tissimlane zum Bab el Arz (= Zedernpass, ca. 1900 m). 19. Juni 2013 (Foto: Hermann Falkenhahn) [Forum]
2, Hügelgrat mit von beschattenden Bäumen freigestellter Erdbeerbaum-Heide: Frankreich, Département Gard, nördl. Poulx, Bois des Coufines, 170-190 m, 14. April 2015 (Foto: Hermann Falkenhahn), det. Hermann Falkenhahn [Forum]
3: Marokko: Anti-Atlas, Westteil Jbel Lkst, 4 km ENE Thmani, 1600 m, 28. März 2018 (fot.: Hermann Falkenhahn) [Forum]
TEN HAGEN & MILLER (2010) studierten die paläarktischen Arten der Gattung Callophrys anhand der mitochondrialen DNA (COI-Barcoding). Sie stellten dabei fest, dass C. avis deutlich von allen anderen Arten unterschieden ist und genetisch eher Ähnlichkeit zu nearktischen als zu anderen paläarktischen Arten besteht.
(Autor: Erwin Rennwald)
In Europa vor allem in Portugal und dem südwestlichen Spanien. Auch in den Pyrenäen und weiter nach NW durch Südfrankreich.