Coleophora Flaviella

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Bestimmungshilfe / Schmetterlingsfamilien / Coleophoridae (Miniersackträger, Sackträgermotten)
EU M-EU 02618 Coleophora flaviella MANN, 1857

Die Bestimmung des bis 2. Oktober 2011 hier gezeigten Falters ist nicht sicher, die beiden Bilder wurden daher bis auf weiteres entfernt.



Diagnose

Männchen

1, ♂: Deutschland, Baden-Württemberg, 78176 Blumberg, in einem nach Westen zum Wutachtal abfallenden, locker bewaldeten Steilhang, 840 m, am Licht, 26. Juni 2015 (leg., gen. det. & Foto: Hans-Peter Deuring) [Forum]


Weibchen

1, ♀: Deutschland, Baden-Württemberg, 78176 Blumberg, in einem nach Westen zum Wutachtal abfallenden, locker bewaldeten Steilhang, 840 m, am Licht, 26. Juni 2015 (leg., gen. det. & Foto: Hans-Peter Deuring) [Forum]


Geschlecht nicht bestimmt

1-: Daten siehe Etikett (fot.: Michel Kettner), coll. ZSM, "Klimesch-Sammlung"


Genitalien

Männchen

1-3, Genitalpräparat des als Diagnosebild 1 abgebildeten ♂ (2 = Aedoeagus, 3 = Abdomenhülle): Deutschland, Baden-Württemberg, 78176 Blumberg, in einem nach Westen zum Wutachtal abfallenden, locker bewaldeten Steilhang, 840 m, am Licht, 26. Juni 2015 (leg., präp. & Foto: Hans-Peter Deuring) [Forum]

Weibchen

1-4, Genitalpräparat des als Diagnosebild 2 abgebildeten ♀ (3 = Bursa mit Signum, 4 = Abdomenhülle): Deutschland, Baden-Württemberg, 78176 Blumberg, in einem nach Westen zum Wutachtal abfallenden, locker bewaldeten Steilhang, 840 m, am Licht, 26. Juni 2015 (leg., präp. & Foto: Hans-Peter Deuring) [Forum]


Erstbeschreibung

MANN (1857: 182-183) [nach Copyright-freien Scans auf www.biodiversitylibrary.org]



Biologie

Nahrung der Raupe

Die Raupen leben nach HERING an Coronilla minima (Kleine Kronwicke), aufgrund des Fehlens dieser Art in weiten Teilen des Verbreitungsgebietes von Coleophora flaviella wohl auch an weiteren Arten von Kronwicke (Coronilla sp., Securigera varia).



Weitere Informationen

Synonyme


Faunistik

Nach GAEDIKE & HEINICKE (1999) in Deutschland nur aus Baden-Württemberg bekannt (aktuell, d.h. nach 1980).

Nach SWISSLEPTEAM (2010) erschien ein Vorkommen in der Schweiz (Graubünden (ohne Südtäler)) zunächst fraglich. Jürg SCHMID berichtete jedoch 2011 über den Nachweis dieser Art für die Schweiz.


Literatur


Informationen auf anderen Websites (externe Links)


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Last edited November 10, 2019 9:43 by Jürgen Rodeland
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