Polyommatus coridon

Bestimmungshilfe für die in Europa nachgewiesenen Schmetterlingsarten

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Wissenschaftlicher Anspruch

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Bestimmungshilfe / Autorenhinweise / wissenschaftlicher Anspruch

Alle, die sich am Aufbau dieser Bestimmungshilfe beteiligen, werden gebeten, auf die grundlegenden Anforderungen wissenschaftlichen Arbeitens zu achten, vor allem auf die Nachprüfbarkeit aller eingearbeiteten Informationen.

Bilder und die Funddaten dazu

Bei unvollständigen Funddaten bitte bei der Melderin oder dem Melder nachfragen! Wenn die Meldung im Lepiforum erfolgt ist und dort eine E-Mail-Adresse angegeben wurde, ist diese im passwortgeschützten Adminbereich des jeweiligen Forums einsehbar.

Die Links zum jeweiligen Diskussionsfaden im Forum unter den Bildtexten in dieser Bestimmungshilfe dienen als Quellennachweis der Meldung. Bitte immer darauf achten, dass dieser Link beim Einbau neuer Bilder nicht vergessen wird, damit auch die dazugehörige Diskussion direkt mit der jeweiligen Artseite verknüpft ist.

Verbreitungsangaben für Deutschland, die Schweiz und Österreich

Die mit den Flaggen dieser drei Länder markierten Verbreitungsangaben auf den Artseiten und in den Artenlisten zu jeder Familie basieren zunächst auf der Europa-Checklist von KARSHOLT & RAZOWSKI (1996). Wo auch immer eine hierzu abweichende Angabe eingefügt wird, soll diese im Abschnitt „Faunistik“ auf der betreffenden Artseite mit einer Literaturangabe belegt werden. Notfalls genügt ein Hinweis auf die Fauna Europaea, http://fauna.naturkundemuseum-berlin.de/index.php, wenn keine Literatur verfügbar ist und wenn die betreffende Verbreitungsangabe in der Fauna Europaea aktueller ist als in der Checklist von KARSHOLT & RAZOWSKI. Als Beleg für eine Länderabgabe gilt auch ein in der Bestimmungshilfe fotografisch dokumentierter Fund. Bitte auch in diesem Fall den Abschnitt „Faunistik“ anlegen und in diesen einen Hinweis auf den Fund einfügen!

Mittel- und langfristig ist es auch wünschenswert, in diese Bestimmungshilfe einzutragen, ob ein fotografierter Falter belegt wurde und wo der Beleg aufbewahrt wird. Bei den Bildern von Peter Buchner liegen diese Angaben bereits jetzt in den Bild-URLs vor, die in jedem Browser durch einen Blick in die Bildeigenschaften einsehbar sind.

Vorzug gedruckter Publikationen vor Internetquellen

Liegen zu einer eingefügten Information gedruckte Publikationen vor, sollen diese in den Literaturangaben gegenüber Online-Publikationen bevorzugt werden. Der Grund hierfür ist, dass Links zu Online-Publikationen oft schnell veraltet sind, so dass die Quellenangabe dann unbrauchbar wird.

Viele gedruckte Publikationen sind im Internet als PDF-Downloads verfügbar. Bitte niemals nur den Link zum PDF-Dokument einfügen, sondern immer auch die vollständigen bibliographischen Angaben! Diese sind, wenn es sich um eine seriöse Publikation handelt, im PDF-Dokument angegeben.

Form der Literaturzitate

Beispiele für die Zitation von Monographien (Büchern) finden sich in der Rubrik [Bestimmungsliteratur] des Lepiforums.

Bei Aufsätzen aus Periodica (Zeitschriften, Jahrbüchern etc.) halten wir uns an dieses Schema:

MUSTERMANN, E., OTHER, A. N. & D. RITTER (1962): Eine interessante Aberration im Hinterflügel-Zeichnungsmuster eines Weibchens von Erannis defoliaria Clerck, 1759 (Lep.: Geometridae). — Lepora entomologici 11 (3/4): 178-180. Laleburg.

Der Übersichtlichkeit halber bitte im Text nur Autor(en) und Jahr angeben und die vollständige Literaturangabe unten auf der Artseite alphabetisch nach Erstautor in die Literaturliste einfügen (oder diese Liste anlegen, wenn noch nicht vorhanden). Im Text würde das genannte Literaturbeispiel als MUSTERMANN, OTHER & RITTER (1962) oder kürzer als MUSTERMANN & al. (1962) zitiert werden.

Das Autopsie-Prinzip

Autopsie ist nicht nur das Zerschnippeln von Leichen in der Gerichtsmedizin, sondern im Sinne von altgriech. autos = selbst und opsis = das Sehen das wissenschaftliche Prinzip, nur das zu verwerten, was man selbst gesehen hat (und die benutzte Literatur u.a. danach zu beurteilen, ob sie auf Autopsie beruht oder nicht). Ziel der Bestimmungshilfe ist es auch, durch Autopsie gewonnene Fakten zu sammeln. Dies gilt zum Beispiel für Raupennahrungspflanzen: Angaben aus der Literatur sind annähernd wertlos, falls diese nicht ausdrücklich ihrerseits in Autopsie ermittelt wurden.

Bitte nach Möglichkeit nur Literaturangaben zu Publikationen einfügen, die man selbst gesehen hat! Wenn das im Ausnahmefall nicht möglich ist, bitte in der Literaturliste auch die Quelle zitieren, aus der die Literaturangabe übernommen wurde. Um beim Beispiel von oben zu bleiben:

MUSTERMANN, E., OTHER, A. N. & D. RITTER (1962): Eine interessante Aberration im Hinterflügel-Zeichnungsmuster eines Weibchens von Erannis defoliaria Clerck, 1759 (Lep.: Geometridae). — Lepora entomologici 11 (3/4): 178-180. Laleburg. [Sekundärzitat nach NEMO, C. (1970): Entomologische Expedition nach Mentiristan. — 256 S.; Enniwehr (Fraus'sche Verlagsbuchhandlung)]

Bitte in solchen Fällen immer das Wort „Sekundärzitat“ einsetzen, damit man die Sekundärzitate leicht mit der Suchfunktion finden kann.


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Letzte Änderung am Januar 29, 2019 10:45 von Jürgen Rodeland
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