Polyommatus coridon

Bestimmungshilfe für die in Europa nachgewiesenen Schmetterlingsarten

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Trifurcula Squamatella

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Bestimmungshilfe / Schmetterlingsfamilien / Nepticulidae (Zwergminiermotten)
EU M-EU 00230 Trifurcula squamatella STAINTON, 1849



Diagnose

1-3: Daten siehe Etiketten (fot.: Michel Kettner), coll. ZSM, "Klimesch-Sammlung", dort unter Trifurcula maxima KLIMESCH, 1953 einsortiert


Erstbeschreibung

STAINTON (1849: 30) [nach Digitalisat der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Universitätsbibliothek]



Biologie

Nahrung der Raupe

Der Falter wurde immer wieder in Verbindung mit Besenginster (Cytisus scoparius, = Sarothamnus scoparius) gefunden - wahrscheinlich minieren die Raupen also in jener Pflanze (JOHANSSON et al. 1990). Noch NIEUKERKEN et al. (2010) mussten aber formulieren: "Vermutliche Raupenfutterpflanze: Besenginster (Cytisus scoparius). Minen und Raupen noch unbekannt". LAŠTUVKA & LAŠTUVKA (2014a) berichten dann von mehreren Fundorten in Spanien von Minenfunden an Besenginster und LAŠTUVKA & LAŠTUVKA (2014b) kurz darauf auch von Minenfunden in Spanien an Cytisus striatus.



Weitere Informationen

Synonyme


Verbreitung

Nach GAEDIKE & HEINICKE (1999) ist die Art in Deutschland auf den Süden beschränkt (Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern). A. Werno [Verbreitungskarten Saarland auf delattinia.de, Abfrage vom 8. Januar 2013] führt in seinen Verbreitungskarten für das Saarland auch Nachweise von 6 Fundorten aus den Jahren 1999 bis 2008 aus dem Saarland an. NIEUKERKEN et al. (2010) stellen alle bekannten gesichteren Daten aus Deutschland zusammen. Das Fehlen von Daten nach 1900 aus Baden-Württemberg dürfte alleine aus der unterbliebenen Forschung danach geschuldet sein.

Die Art ist - noch stärker als der Besenginster - in Europa auf den Westen beschränkt: Portugal, Spanien, Frankreich, Deutschland, Niederlande, Dänemark.

(Autor: Erwin Rennwald)


Literatur


Informationen auf anderen Websites (externe Links)


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Letzte Änderung am August 8, 2018 11:34 von Erwin Rennwald
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