Polyommatus coridon

Bestimmungshilfe für die in Europa nachgewiesenen Schmetterlingsarten

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Forster Et Wohlfahrt 1-5 1954-1975

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Bestimmungshilfe / Bestimmungsliteratur / FORSTER & WOHLFAHRT 1-5 (1954-1975)

FORSTER, W. & WOHLFAHRT, T. A. (1954): Die Schmetterlinge Mitteleuropas. Bd. I: Biologie der Schmetterlinge. – 202 S.; Stuttgart (Franckh).

FORSTER, W. & WOHLFAHRT, T. A. (1976): Die Schmetterlinge Mitteleuropas. Bd. II: Tagfalter. Diurna (Rhopalocera und Hesperiidae). 2. Aufl. – 180 S. + Tafeln; Stuttgart (Franckh).

FORSTER, W. & WOHLFAHRT, T. A. (1984): Die Schmetterlinge Mitteleuropas. Bd. III: Spinner und Schwärmer (Bombyces und Sphinges). 2. Aufl. – 239 S. + 28 Farbtafeln; Stuttgart (Franckh).

FORSTER, W. & WOHLFAHRT, T. A. (1971): Die Schmetterlinge Mitteleuropas. Bd. IV: Eulen (Noctuidae). – 329 S. + Tafeln; Stuttgart (Franckh).

FORSTER, W. & WOHLFAHRT, T. A. (1980): Die Schmetterlinge Mitteleuropas. Bd. V: Spanner (Geometridae). – 312 S. + 26 Tafeln; Stuttgart (Franckh).

Besprechung von Erwin Rennwald

Der Text dieses mitteleuropäischen Grundlagenwerks stammt von W. Forster, die Bildtafeln wurden von T. A. Wohlfahrt zusammengestellt. Ein Text zur Beschreibung der Falter fehlt meist, lediglich bei bestimmungskritischen Taxa werden hier Hilfen angeboten; häufigste Hilfe sind dabei Genitalzeichnungen. Was sich hier findet, sind meist auch knappe Ei-, Raupen- und Puppen-Beschreibungen (die im wesentlichen älteren Werken entnommen sind) – leider werden hier ähnliche Arten nicht verglichen, so dass die Texte nicht selten wenig aussagekräftig sind. Die Angaben zu den Lebensräumen und zur Nahrung der Raupen sind knapp gehalten, nicht selten werden alte Fehler und Ungereimtheiten übernommen. Schon der Umschlagband zu Band 5 sagt: „Das Hauptgewicht des Werks liegt in den Farbtafeln, die nach Aquarellen von Prof. Dr. Th. A. Wohlfahrt hergestellt worden sind. Diese Aquarelle sind keine Wiedergaben eines Durchschnittstypus der betreffenden Art, sondern geben peinlich genau die individuellen Einzelheiten des betreffenden Falters wieder, der dem Künstler vorgelegen hat. In jedem Fall ist auch der Fundort des abgebildeten Exemplars angegeben“.

Wer sich ein bisschen in die Tafeln eingeschaut hat, wird sie effektiv für die Bestimmung nützen können (auch wenn sie längst nicht an die Original-Aquarelle heranreichen!). Die Bände 1-4 sind in der Regel noch gut erhältlich, für Band 5 gilt das leider nicht. Wenn überhaupt bekommt man ihn antiquarisch und in Einzelheften (24. Lieferung (1973) – 29/30. Lieferung (1980)).


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Letzte Änderung am September 5, 2010 10:07 von Juergen Rodeland
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