Polyommatus coridon

Bestimmungshilfe für die in Europa nachgewiesenen Schmetterlingsarten

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Carterocephalus Palaemon

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Bestimmungshilfe / Schmetterlingsfamilien / Hesperiidae (Dickkopffalter)
EU M-EU 06919 Carterocephalus palaemon (PALLAS, 1771) - Gelbwürfeliger Dickkopffalter

1-2, ♀: Österreich, Niederösterreich, Schwarzau, Au-Trockenrasen, 11. Mai 2001 (Foto: Peter Buchner), det. Peter Buchner
3, ♀: Deutschland, Bayern, Oberbayern, Oberschleißheim, 13. Mai 2000 (Foto: Markus Schwibinger), det. Markus Schwibinger
4, ♂: Deutschland, Rheinland-Pfalz, Ober-Olmer Wald bei Mainz, 17. Mai 2006 (Freilandfoto: Jürgen Rodeland), det. Jürgen Rodeland
5, ♀: Deutschland, Bayern, Langweid am Lech bei Augsburg, 21. Mai 2006 (Foto: Michel Kettner), det. Michel Kettner [Forum]
6, ♂: Deutschland, Sachsen, Dübener Heide, Lindenhayn bei Bad Düben, 24. Mai 2006 (Freilandfoto: Heidrun Melzer), det. Heidrun Melzer [Forum]
7, ♂: Deutschland, Rheinland-Pfalz, Ober-Olmer Wald bei Mainz, 28. April 2007 (Freilandfoto: Jürgen Rodeland), det. Jürgen Rodeland
8, ♂: Deutschland, Thüringen, Nähe Bad Lobenstein, unbefestigter Waldweg an Lichtung in Gewässernähe, 12. Mai 2007 (Freilandfoto: Jens Philipp), det. Jens Philipp [Forum]
9, ♂: Deutschland, Bayern, Oberfranken, 96486 Lautertal, Lauterberg, ca. 400 m, 15. Mai 2009 (Freilandfoto: Wolfgang Hoffmann), det. Wolfgang Hoffmann [Forum]
10, ♂: Deutschland, Thüringen, Jena, Kleinertal, ca. 250 m, 25. Mai 2007 (manipuliertes Freilandfoto: Martin Semisch), det. Martin Semisch [Forum]
11, ♂: Deutschland, Baden-Württemberg, Obere Gäue, Haigerloch-Stetten, ca. 510 m, NSG Stettener Weinberg, 3. Mai 2009 (Foto: Herbert Fuchs), det. Herbert Fuchs
12: Deutschland, Baden-Württemberg, 88281 Schlier-Hintermoos, ca 660 m, Kiesgrube, 28. Mai 2010 (Freilandfoto: Jörg Döring), det. Jörg Döring [Forum]
13: Deutschland, Bayern, Schönau am Königssee, nahe Königsbachalm, 1100 m, alte Sturmschneise auf steilem Hang, 31. Mai 2014 frühmorgens auf Blüte von Cypripedium calceolus (Freilandfoto: Thomas Rupp) [Forum]


Kopula

1: Deutschland, Baden-Württemberg, Kreis Rottweil, 78658 Zimmern-Stetten, Wiese, 10. Mai 2007 (Freilandfoto: Peter Lacha), det. Peter Lacha [Forum]
2: Deutschland, Bayern, Übersee-nahe Osterbuchberg, ca. 540 m, 1. Mai 2009 (Freilandfoto: Peter Ginzinger), det. Peter Ginzinger [Forum]
3: Deutschland, Unterallgäu, Memmingen-Brunnen, ca. 600 m, 13. Juni 2013 (Freilandfoto: Peter Schmidt), det. Peter Schmidt) [Forum]


Eiablage

1: Deutschland, Rheinland-Pfalz, Scheibenhardt/Bienwald, 20. Mai 2012 (det. & fot.: Dieter Goebel-Berggold) [Forum]


Erwachsene Raupe

1-3: Schweiz, St. Gallen, Ulisbach, 630 m, 24. September 2009 (Freilandfotos: Pia Rindlisbacher), det. Helmut Kolbeck, Erwin Rennwald & Heidrun Melzer [Forum]
4-10: Deutschland, Sachsen, Dübener Heide, Umgebung von Doberschütz, an Landreitgras (Calamagrostis epigejos), 17. September 2007 bis 7. März 2008 (Fotos: Heidrun Melzer), leg., cult. & det. Heidrun Melzer
4-6: 17. September 2007
7, beginnende Entfärbung am Ende der Fressphase: 21. September 2007
8, entfärbte Raupe im Überwinterungsversteck: 3. November 2007
9-10, verpuppungsbereite Raupe nach Überwinterung: 7. März 2008


Jüngere Raupenstadien

1, vorletztes Stadium: Deutschland, Sachsen, Dübener Heide, Umgebung von Doberschütz, an Landreitgras (Calamagrostis epigejos), 9. August 2008 (Freilandfoto: Heidrun Melzer), det. Heidrun Melzer
2, Raupe in Schilfblatt (Phragmites australis): Deutschland, Bayern, Kreuter Moor bei Königsdorf, 630 m, 3. August 2015 (leg. & fot.: Christine Neumann) [Forum]
3, Raupe aus Foto 2: Deutschland, Bayern, Kreuter Moor bei Königsdorf, 630 m, 3. August 2015 (leg.: Christine Neumann, fot.: Annette von Scholley-Pfab), det. Erwin Rennwald [Forum]


Fraßspuren und Befallsbild

1, typische Raupenfraßspur an Calamagrostis epigejos: Deutschland, Bayern, Münchner Ebene, Isarauen bei Garching, 7. Oktober 2016 (Foto: Markus Dumke) [Forum]


Puppe

1-2: Deutschland, Bayern, Perlacher Forst bei München, 540 m, Raupenfund am 14. Oktober 2013 (leg., cult., det. und Fotos am 17. März 2014: Annette von Scholley-Pfab) [Forum]


Ei

1: Deutschland, Rheinland-Pfalz, Scheibenhardt/Bienwald, 20. Mai 2012 (det. & fot.: Dieter Goebel-Berggold) [Forum]



Diagnose

Erstbeschreibung

PALLAS (1771: 471) [nach Scan des Göttinger Digitalisierungszentrums [GDZ] mit schriftlicher Genehmigung des GDZ. Besitzerin der Vorlage: Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek]



Biologie

Habitat

1: Deutschland, Thüringen, Jena, Kleinertal, ca. 250 m, 25. Mai 2007 (Foto: Martin Semisch) [Forum]
2, Raupenfundstelle: Deutschland, Bayern, Perlacher Forst bei München, 540 m, 17. Oktober 2013 (Foto: Annette von Scholley-Pfab) [Forum]
3, Raupenfunde an den Molinia caerulea-Horsten am Wegrand: Deutschland, Bayern, Münchner Ebene, Isarauen bei Grosslappen, 1. Oktober 2016 (Foto: Markus Dumke) [Forum]
4, Raupenfunde im ungemähten Grasstreifen am linken Bildrand: Deutschland, Bayern, Münchner Ebene, Isarauen bei Garching, 1. Oktober 2016 (Foto: Markus Dumke) [Forum]


Lebensweise

1, in den Fraßpausen zieht sich die Raupe in eine Blattröhre zurück: Deutschland, Bayern, Münchner Ebene, Isarauen bei Garching, an Phalaris arundinacea, 9. Oktober 2016 (Foto: Markus Dumke) [Forum]


Raupennahrungspflanzen

1, Phalaris arundinacea (Rohr-Glanzgras): Deutschland, Bayern, Münchner Ebene, Isarauen bei Garching, 1. Oktober 2016 (Foto: Markus Dumke) [Forum]


Nahrung der Raupe

Die Eiablage erfolgt auf die Blattoberseite von Süßgräsern. Weil die Raupe von Juni bis in den Spätherbst kontinuierlich, aber sehr langsam heranwächst, muss es sich um lange grün bleibende Gräser an lange ungemähte Stellen handeln - die wichtigsten davon sind Land-Reitgras, Rohr-Pfeifengras und Blaues Pfeifengras.
Weil sie hier offensichtlich die erste Grundlage überhaupt bildeten, seien die Passagen aus EBERT & RENNWALD (1991) hier umfassend zitiert: "Bis zum Herbst 1987 war nichts über die Raupennahrung von C. palaemon in Baden-Württemberg bekannt! Am 10., 11., 17. u. 18.10.87 entdeckte E. RENNWALD dann insgesamt 16 erwachsene Raupen dieser Art im Schönbuch. 12 dieser Raupen saßen in Grasröhren an Rohr-Pfeifengras, zwei an Blauem Pfeifengras und zwei Raupen an Land-Reitgras. Das Rohr-Pfeifengras wuchs an der Hauptfundstelle an einem Trampelpfad zwischen Wiese und Waldrand recht spärlich, fast jeder Horst war von Raupen besetzt. Nur eine Raupe fraß dagegen an dem hier viel häufigeren Land-Reitgras. Eine zweite Stelle in der Nähe, eine sehr kleine, seit Jahren ungenutzte Pfeifengras-Wiese in einem Waldeck, erbrachte den Fund einer Raupe an Blauem Pfeifengras; eine Raupe wurde schließlich in einer gebüschumstandenen feuchten Landreitgras-Fazies gefunden. Durch Eiablage-Beobachtungen im Mai (22. u. 23.5.88) und gezielte Raupensuche im Herbst konnten die drei bekannten Fundstellen im Schönbuch für 1988 bestätigt, 5 weitere neu dazu entdeckt werden (alles E. RENNWALD). Bei Stichproben im Herbst 1989 wurden zwei Fundstellen erneut bestätigt. Dabei ergibt sich folgendes Bild: Von 61 im Schönbuch gefundenen Raupen fraßen 31 an Molinia arundinacea, 13 an Calamagrostis epigejos, 8 an Dactylis glomerata, je drei an Molinia caerulea und Phleum pratense und eine an Holcus lanatus. Drei bei der Eiablage verfolgte Weibchen legten zusammen 7 Eier an Calamagrostis epigejos und eines an Alopecurus pratensis. Bei allen Raupen-Fundstellen handelte es sich um seit Jahren ungemähte Gras-Bestände in unmittelbarer Wald- bzw. Gebüschnähe, in der Regel um nur ca. 1 m breite ungenutzte Streifen am Rande von Wiesen. Die Exposition scheint keine Rolle zu spielen; wie Raupenfunde beweisen, fliegt C. palaemon zur Eiablage auch in sehr enge, große Teile des Tages beschattete, randlich mit Rohr-Pfeifengras bewachsene Waldwege hinein. An Stellen, wo diese Pflanze vorhanden ist, wird sie ganz eindeutig bevorzugt.
Die beobachteten Eiablagen erfolgten um 17 bzw. 15.30 Uhr an zu diesem Zeitpunkt besonnten Stellen an die Oberseite von frischen, noch senkrecht gestellten Grasspreiten von Reitgras und Fuchsschwanz. Ablage an Molinia konnte nicht beobachtet werden, doch hat auch dieses Gras Ende Mai schon so weit ausgetrieben, daß es zur Eiablage geeignet erscheint.
Die Raupe bei Untergrombach (Kraichgau) wurde nicht am Flugplatz des Falters (stark versaumter Halbtrockenrasen) sondern 50 m entfernt davon in der Steilböschung eines Waldrand-Weges (Sickerfeuchtigkeit !) am hier häufigen Rohr-Pfeifengras entdeckt. Die beiden Raupen bei Breisach (Südrand der Mittleren Oberrheinebene) saßen am Waldrand am Dammfuß in etwas nach hinten versetzten und daher ungemähten Land-Reitgras-Blättern. In den Lahr-Emmendinger Vorbergen konnte am 16.5.89 auch die Eiablage im trockenen Biotop beobachtet werden. Um 13.30 Uhr bei kräftigem Wind sonnte sich ein Weibchen auf dem lückig bewachsenen Weg eines Lößhohlweges. Von hier aus flog es in die seit Jahren ungemähte, momentan beschattete Lößböschung und legte ein Ei auf die Blattoberseite der Fieder-Zwenke, dem hier fast einzigen Gras (E. RENNWALD).
Wie auch einige andere grasfressende Hesperiiden-Raupen, läßt sich die C. palaemon-Raupe leicht anhand ihres Fraßbildes auffinden: Ein Grasblatt wird im oberen Drittel auf einer Länge von 3 - 4 cm mit der Blattoberseite nach innen durch querlaufende Gespinstfäden locker zu einer Röhre zusammengesponnen. Unterhalb dieser Röhre wird das Blatt von beiden Seiten her angenagt, was sich in der Regel auf das Ausfressen von zwei etwas gegeneinander versetzten, gleichschenkligen Dreiecken beschränkt. Die Raupe lebt versteckt in ihrer Röhre die sie nur (nachts) zum Befressen der - niemals in den Röhrenbau einbezogenen - Blattspitze kurzfristig verläßt, bzw. dann, wenn eine neue (größere) Röhre angelegt wird. [...]
Bei der Nennung verschiedener Gräser in der Literatur (Bromus asper, Brachypodium sylvaticum und B. pinnatum, Cynosurus cristatus, Dactylis glomerata, Molinia caerulea, Festuca spp.) handelt es sich anscheinend ausschließlich um "Futterpflanzen" aus ex ovo-Zuchten, von denen einige durch uns auch als Freiland-Raupennahrung abgesichert werden konnten. Möglicherweise liefern unsere Beobachtungen die ersten Freilandangaben zur Raupennahrung von C.palaemon überhaupt."

ELLER & RENNWALD (2007) wagen noch einen Blick in die zwischenzeitlich erschienene Literatur: "WARREN (1991) berichtet aus den Ardennen über zwei Eiablage-Beobachtungen an Flattergas (Milium effusum) im Beinahe-Vollschatten und an Land-Reitgras (Calamagrostis epigejos) in der Sonne, beide direkt am Gebüschrand. Ansonsten liefert er detaillierte Habitatbeschreibungen: in den moorigen Habitaten in Nord-Belgien und den Niederlanden vermutet er Sumpf-Reitgras (Calamagrostis canescens) als wesentliche Eiablagepflanze, in bodensaurem nassen Grasland Blaues Pfeifengras (Molinia caerulea), im Grünland auf Kalk an Wald- oder Gebüschrändern der Eifel Fieder- und Waldzwenke (Brachypodium pinnatum, B. sylvaticum) und in Waldrändern der französischen und belgischen Ardennen Land-Reitgras, Flattergras und Wald-Zwenke. Wie E. RENNWALD geht auch er davon aus, dass nur breitblättrige Gräser an nicht alljährlich gemähten Stellen zur Larvalentwicklung tauglich sind. BINK (1992) erwähnt eine Eiablage-Beobachtung (in Belgien?) an Weichem Honiggras (Holcus lanatus). Nach ASHER et al. (2001) lebt die Raupe in Schottland an Blauem Pfeifengras, in England an Wald-Zwenke – letzteres könnte aber rein auf Zuchtbeobachtungen beruhen. SONDEREGGER (1997) kann für höhere Lagen der Schweiz noch das Wollige Reitgras (Calamagrostis villosa) ergänzen." Ergänzend wären hier noch die Arbeiten von RAVENSCROFT (1994a, b) zu nennen, die viele Details zur Nutzung von Molinia caerulea in Schottland benennen.

MERKEL-WALLNER (2013) kann aus Bayern nur über eine einzige Eiablagebeobachtung von R. Bolz an Pfeifengras (Molinia caerulea agg.) berichten. Hier können jetzt mehrere Raupenfunde an Glatthafer [Lepiforums-Beitrag Annette von Scholley-Pfab, 19. Oktober 2013], Schilf [Lepiforums-Beitrag Annette von Scholley-Pfab, 23. August 2015], Rohr-Glanzgras und Land-Reitgras [Lepiforumsbeiträge Markus Dumke, 9. Oktober 2016] ergänzt werden.

Wolfgang Wagner führt auf seiner [Artseite auf Pyrgus.de] ohne Fundortnennung an: "Raupen fand ich im August/ September an Molinia, Brachypodium sylvaticum und Brachypodium pinnatum auf Auwaldlichtungen und in Grassäumen. Die Eiablage wurde auch in Wacholderheiden an Brachypodium pinnatum in Säumen, aber vereinzelt auch in xerothermen Geröllbereichen festgestellt."

Angaben zu Calamagrostis canescens, Fesuca gigantea und Festuca pratensis bei BINKs [Artseite auf phegea.org/Dagvlinders] beruhen sicher oder wahrscheinlich auf Zuchtbeobachtungen.

LAFRANCHIS (2000) nennt für Österreich - ohne Quellenangabe - noch Poa trivialis.

EBERT & RENNWALD (1991) gehen auch auf irrtümliche Angaben zur Raupe von C. palaemon ein: "Die zahlreichen Literatur-Angaben zu Wegerich (Plantago lanceolata, P. media, P. major) als Raupennahrung oder auch nur als "Futterpflanze" sind ganz offensichtlich falsch: DENIS & SCHIFFERMÜLLER (1775) war die Raupe von C. palaemon noch unbekannt. HÜBNER [1806: Taf.[66], Fig 1.a] hatte unter "Papilio Brontes" (= C. palaemon) dann eine schwarze Raupe mit gelbem Seitenstreif und rotem Halsring abgebildet. Die gemalte Raupe sitzt, übrigens nicht unmittelbar neben einer Fraßspur, auf einem Blatt von Plantago major (Breit-Wegerich). Von der Zeichnung und Färbung her hat sie mit der grünen C. palaemon-Raupe nicht das geringste zu tun. Schon ROGENHOFER (1876:798) hatte die von HÜBNER (l.c.) abgebildete Raupe als diejenige von Spialia sertorius erkannt, sich allerdings über den Wegerich darunter gewundert. Dennoch wird der Wegerich auch heute noch in nahezu allen Schmetterlingswerken als "Futterpflanze" von C. palaemon gehandelt, wobei sich zum Großen oder Breit-Wegerich bald auch der Mittlere (Plantago media) und der Spitz-Wegerich (P. lanceolata) hinzugesellten."

Wie schlecht der Kenntnisstand zu dieser Raupe bis in jüngste Zeit war, sieht man z.B. noch bei FORSTER & WOHLFAHRT (1976), die behaupten, dass die Raupe klein überwintert und dass sie "an verschiedenen Grasarten, in erster Linie an Bromus" leben, oder bei KOCH (1984), wo es zum "Futter der Raupe" heißt: "Spitz-Wegerich (Plantago lanceolata), Quecke (Agropyron repens) u.a.".

(Autor: Erwin Rennwald)



Weitere Informationen

Etymologie (Namenserklärung)

„griechischer Eigenname.“
SPULER 1 (1908: 71L)


Andere Kombinationen

Synonyme


Literatur


Informationen auf anderen Websites (externe Links)


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Letzte Änderung am Oktober 18, 2016 4:30 von Jürgen Rodeland
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