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09567 Agrochola lactiflora (DRAUDT, 1934)
1: Griechenland, Makedonien, Umgebung Kozani, 860 m, 6. Oktober 2018 (leg., det. & fot.: Frank Rosenbauer) [Forum]
1-2, 3-4 und 5-6, drei ♂♂: Daten siehe Etikett (coll. & Fotos: Egbert Friedrich)
7, ♂: Griechenland, Kozani, Xirolimni, 900 m, 7. Oktober 2003, Köderfang (coll. & fot.: Maurits De Vrieze), leg. & det. Hartmut Wegner
1-2, 3-4 und 5-6, drei ♀♀: Daten siehe Etikett (coll. & Fotos: Egbert Friedrich)
DRAUDT in SEITZ (1934: 151):
„Amathes Hbn.
[...]
A. lactiflora sp. n. (19 a) steht der vorigen [A. egorovi O. B.-H.] etwas nahe; die Flügelform ist etwas schmäler, der Saum schräger. Grundfarbe hell sahnegelb, sehr hell bräunlich bestreut; subbasal in der Zelle ein hellbrauer Punktfleck, beide Querlinien doppelt, äußerst schwach hellbräunlich, etwas lichter ausgefüllt; Ringmakel unsichtbar, Nierenmakel sehr schwach heller gesäumt, an ihrem unteren Rand, fast nur mit der Lupe sichtbar, 5–6 schwarzbraune Schüppchen; in sie tritt der wie bei egorovi rechtwinklig geknickte Mittelschatten ein von der gleichen lichtbräunlichen Farbe; statt der Wellenlinie, die nur unter dem Vrd durch hellbräunliche Innenbestäubung angedeutet ist, findet sich eine Reihe kleiner braunschwarzer Zwischenaderpunkte, die zwischen 4 und 6 etwas größer werden und Dreiecksform annehmen; die feine gewellte Saumlinie licht hellbräunlich; Fransenbasislinie etwas heller als der Grund. Hflgl rein weiß mit hellgelblichen Adern und Saumlinie. 1 ♂ von Diarbekr in coll. DRAUDT.“
1-2: Griechenland, Makedonien, Umgebung Kozani, 860 m, 7. Oktober 2018 (fot.: Frank Rosenbauer) [Forum]
Locus typicus: Südost-Türkei, Diyarbakir.
Locus typicus Agrochola fibigeri: Griechenland, Mt. Chelmos, oberhalb Kalavryta, 2150 m.
Nach einem Vermerk auf der Kopfzeile von Seite 145 wurde diese Lage am 20. Juli 1934 ausgegeben.
09567 Agrochola lactiflora (DRAUDT, 1934) non-d-ch-a