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01544 Eidophasia messingiella (FISCHER V. RÖSLERSTAMM, 1840)
1-2, ♀: Österreich, Niederösterreich, Sonnwendstein, N-Hang, Fichten- und Lärchendominierter Wald, Hochstauden, 800-1300 msm, 15. Juli 2005 (Fotos: Peter Buchner), det. Peter Buchner
3-4, ♂: Deutschland, Baden-Württemberg, Rastatt-Förch, Schlossgarten Schloss Favorite, 14. Juni 2006 (Studiofotos: Dietmar Laux), conf. Rudolf Bryner [Forum]
5-6, ♂: Deutschland, Thüringen, Waldweg östlich „Sachsenburg“ bei Dermbach (Rhön), Raupe am 21. April 2009 unbemerkt eingetragen, e.l. 18. Mai 2009 (Studiofotos: Uwe Büchner), leg. & det. Uwe Büchner [Forum]
7-10, ♂♂: Deutschland, Thüringen, Waldweg östlich „Sachsenburg“ bei Dermbach (Rhön), Raupen am 21. April 2009 an Wildem Silberblatt (Lunaria rediviva), verpuppt etwa am 10. Mai 2009, e.l. 23. bis 25. Mai 2009 (Studiofotos: Uwe Büchner), leg., cult. & det. Uwe Büchner [Forum]
11-12, ♀♀: Funddaten wie [7-10] (Studiofotos: Uwe Büchner)
1, ♂, und 2, ♀: Funddaten wie Falterbilder [7-12] (Fotos: Uwe Büchner) [Forum]
"Bei Eidophasia messingiella machen sie's anders als wir es von anderen Lepis gewohnt sind: Hier schmücken sich nur die ♀♀ mit beschuppten Fühlern, währenddem die ♂♂ nackt gehen, wie die Aufnahme von Dietmar zeigt." [Rudolf Bryner]
"Bei beiden Geschlechtern sind die Fühler durch Beschuppung mehr oder weniger verdickt. Der kleine Unterschied ist die Länge. Wenn man die Fühler dreiteilt (1 Drittel weißer Teil, 2 Drittel dunkler Teil der Fühler), so fällt bei den Männchen auf, dass der dunkle Teil der Fühler nur zur Hälfte dicker beschuppt ist. Aber insgesamt immer noch dünner als bei den Weibchen.
Bei den Weibchen ist die Fühlerbeschuppung am gesamten dunklen Teil deutlich dicker." [Uwe Büchner]
1, kurz vor Verpuppung: Deutschland, Thüringen, Waldweg östlich „Sachsenburg“ bei Dermbach (Rhön), an Wildem Silberblatt (Lunaria rediviva), leg. 21. April 2009 , 3. Mai 2009 (Studiofoto: Uwe Büchner), cult. & det. Uwe Büchner [Forum]
2, erwachsen: Funddaten wie [1], 27. April 2009 (Studiofoto: Uwe Büchner)
3: Jungraupe: Funddaten wie [1], 23. April 2009 (Studiofoto: Uwe Büchner)
1, verkümmerte Triebspitze und eingerollte Blattränder an Wildem Silberblatt (Lunaria rediviva): Deutschland, Thüringen, Waldweg östlich „Sachsenburg“ bei Dermbach (Rhön), 21. April 2009 (Foto: Uwe Büchner)
2, umgerollte Blattränder an Wildem Silberblatt (Lunaria rediviva): Funddaten wie [1]
3, Jungraupe lebt versteckt unter umgerolltem Blattrand an Wildem Silberblatt (Lunaria rediviva): Funddaten wie [1]
4, Lochfraß der erwachsenen Raupen an Wildem Silberblatt (Lunaria rediviva): Funddaten wie [1] [Forum]
1: Deutschland, Thüringen, Waldweg östlich „Sachsenburg“ bei Dermbach (Rhön), Raupe am 21. April 2009 an Wildem Silberblatt (Lunaria rediviva), verpuppt etwa am 10. Mai 2009 (Studiofoto: Uwe Büchner), leg., cult. & det. Uwe Büchner [Forum]
1, feuchter Buchenwald auf Basaltuntergrund, mäßig sonnig, mit 0,5 m hohen Beständen des Wildem Silberblattes (Lunaria rediviva): Deutschland, Thüringen, Waldweg östlich „Sachsenburg“ bei Dermbach (Rhön), 21. April 2009 (Foto: Uwe Büchner) [Forum]
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