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Re: Danke, Helmut und Eva. VG. Hartmuth.

Hallo Hartmuth,
danke für deine Reaktion. Ja, bei der Makrofotografie sollte man keine Berührungsängste mit der Bodenvegetation haben. Herumlurchen auf allen Vieren und die Ellenbogen und Knie auf dem steinigen Untergrund wund scheuern, das gehört zum Alltag... Die erstaunten Blicke oder verständnisloses Murmeln der Vorbeigehenden muss man sowieso ignorieren. Es ist ja wirklich nicht die eleganteste Figur, die man dabei abgibt! Und die Tierchen bleiben ja nicht sitzen, sondern wechseln oft den Platz - zwar meist nur ein, zwei Meter, aber man rutscht halt auf den Knien hinterher. Ich arbeite mit einer DSLR mit Makro 50mm, da ist der Arbeitsabstand bei Wicklern und Co. in etwa 10 cm von der Frontlinse. Eva hat es mit dem 100 mm Makroobjektiv etwas komfortabler, sie hat den doppelten Arbeitsabstand.
Jedenfalls wird einem nichts geschenkt, wenn man gelungene Fotos mit nach Hause bringt, hat man sie meist hart verdient. Ich gebe aber zu: gelegentlich nehme ich auch lebende Tierchen mit nach Hause und fotografiere sie "studiomäßig" unter komfortableren Bedingungen, immer aber mit dem Risiko, dass sie sich unterwegs abscheuern oder beschädigen.
Es ist nicht einfach, aber trotzdem wird´s 2014 wieder versucht :) !
Mit den besten Grüßen
Helmut

Beiträge zu diesem Thema

Seltenheiten aus den Südostalpen, Teil 3 BH
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Das war´s für heute, bis demnächst mit einigen Spannern - G.v.H. *kein Text*
Re: Danke, Helmut und Eva. VG. Hartmuth.
Re: Danke, Helmut und Eva. VG. Hartmuth.