Polyommatus coridon
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Re: Ergänzend zu den Zipfel-Mützen im Nordharz ...

Hallo BOB,
uiuiui - ganze Menge Holz auf einmal. Damit ließe sich ja beim nächsten Falterworkshop eine abendfüllende Diskussion im Leipziger Stottmeister bestreiten ;). Erstmal nur ein paar spontane Gedanken zu einigen der von Dir angesprochenen Arten/Gedanken/Aspekte:

Ich habe im Unterharz, nördlicher Harzrand und nördliches Harzvorland bisher Satyrium pruni, w-album, Favonius quercus und Thecla betulae aktuell in mehreren aufeinander folgenden Jahren festgestellt (Ei, Imago, sehr vereinzelt als Raupe).

Also sozusagen der "Zipfelmützen-Grundstock", der in den meisten Gegenden Ds noch m. o. w. flächig vertreten ist; vielleicht mit Ausnahme der stärker atlantisch beeinflussten Klimate, in denen zumindest S. pruni weitgehend ausfällt (s. u.).

Thecla betulae (Nierenfleck) hatte ich persönlich noch nicht im höheren Harzgebirge, aber allgemein verstreut im Harzvorland (auch in Siedlungen, sogar 3 x in der Nacht an Lichtquellen). Meist nur einzelne, dann aber sehr auffällige Nierenfleck-Eier fand ich bisher an Zwetsche, Schlehe, Weißdorn, Steinweichsel und Kirschpflaume (solide in Achseln und an Knospen abgelegt und sehr fest verklebt, oft an solitären - gut erreichbaren Gehölzen).

T. betulae an Weißdorn ist spannend - das ist mir hier noch nicht gelungen (werd's im Winter nochmal probieren). Den Prunus-Fresser I. podalirius habe ich in D auch noch nicht an Weißdorn gefunden, wohl aber in Niederösterreich.
Zur Höhenverbreitung: In BW sind die Hochlagen der Schwäbischen Alb und der Hochschwarzwald nach eigenen Eifunden bis etwa an die 1000 m-Höhenlinie besiedelt. Auch im bayerischen Alpenraum scheint diese Linie nach dem Tagfalteratlas Bayern nicht wesentlich überschritten zu werden (was aber auch mit abnehmender Wirtsgehölzhäufigkeit zusammenhängen könnte).

Favonius quercus (Eier) finden sich bei uns an exponierten Trauben-, Stiel- und bei vielen Faltern auch mal an Roteichen im Waldsaum (wie beschrieben an guten Zweigenden, z.T. in Kurztrieb-Verzweigungen der Roteiche, wie 2016-17). Aber auch an Traubeneichen im Hangbereich (mitten im Lichtwald auf Sandsteinfelsen), an Trauben- und Stieleichen der Harztäler (Gewässerlinien). Bei vielen Faltern in guten Jahren auch mal an breitkronigen Roteichen im Waldsaum (wo auch Falter gern mal ruhen, nebenstehend aber heimische Eichen vorhanden sein müssen). Ein Fund (in QLB) lag auch auf Quercus cerris (Zerr-Eiche – Parkbaum an der Bode).
Favonius quercus zeigt sich neben dem Trocken-Wald also auch an relativ kühl-schattigen Gewässerläufen (im Bodetal, an Ilse, Selke im Unterharz), häufig zusammen mit Satyrium w-album (dann mit Favonius quercus syntop; beide sehr gut unterwegs in 2016).

Also eigentlich auch bei Dir fast überall, wo Wirtsgehölze wachsen. Und wenn die vom Boden aus erreichbaren Zweige alle zu stark beschattet sind, musst Du halt mal in die Krone hochklettern - oder auf die Säge oder den nächsten Sturm warten :).

Der Ulmen-Zipfler (w-album) zeigte sich für mich bisher nicht an den heiß-trockenen Waldrändern der Sandsteinhügel (z.B. an einem oft kontrollierten Waldrand mit reichlich Feldulme – über Jahre ohne Funde). Im Bodetal (und Bachaustritten im Unterharz) finden sich hingegen w-album-Eier und mitunter viele Falter an Berg- oder Flatter-Ulmentypen.

S. w-album-Eifunde liegen mir aus BW auch von heiß-trockenen Feld- und Bergulmen-Wuchsorten eine ganze Menge vor, z. B. aus Kiesflächen der südbadischen "Trockenaue" bei Grißheim und von südexponierten Großböschungen am Kaiserstuhl (jeweils an U. minor) oder auch von steilen, südwestexponierten Kalkmagerrasen der Schwäbischen Alb mit solitär eingestreuten U. glabra-Bäumen (u. a. Großes Lautertal). Eine Meidung trockenwarmer bis -heißer Ulmen-Standorte kann ich im Südwesten nicht erkennen. Besiedelt wird hier praktisch das gesamte standörtliche Spektrum der heimischen Ulmenarten.

Satyrium pruni finde ich unmittelbar vor dem Harzrand im Trockengebiet (Hügelland auf Kalk- und Sandstein), entsprechend zeitversetzt im Gebiet mit Thecla betulae und Favonius quercus (alle sehr gut in 2016).

S. pruni ist in guten bis normalen Flugjahren in vielen Naturräumen Süddeutschlands (aber nicht in allen!) ein ziemlich banales Schlehengebüsch-Viech. Die Art durchläuft hier aber immer wieder (teils mehrjährige) Ungunst-Phasen, in denen selbst (scheinbare) Top-Habitate nicht mehr mit Ei- oder Falternachweisen zu belegen sind. Eine solche Phase endete wie geschrieben 2017. Ich bin allerdings ziemlich sicher, dass auch in den ganz schwachen Jahren m.o.w. alle der jetzigen Fundstellen besiedelt waren - nur eben in extrem verringerter Dichte, sodass man viel mehr (für mich dann viel zu viel) Zeit in die Suche hätte investieren müssen.

Stellt sich für mich die Frage: „Warum findet man pruni-Eier nur selten oder nur so wenige (gegenüber betulae- und quercus-Eiern) – obwohl man die Aktivitäten, der mitunter häufigen und konzentriert fliegenden Imagines, ziemlich gut nach verfolgen kann?“ ….

Diese Frage stellt sich zwangsläufig Jede/r, der/die sich mit dieser Art und der Vergleichsart Thecla betulae etwas eingehender beschäftigt hat.

Ein paar Gedankengänge dazu (ohne Recherche; ohne Literaturvergleich): Eier von Nierenfleck und Eichen-Zipfler werden viel später im Jahr abgelegt und erreichen schon nach kurzer Zeit den „Winter-Such-Intervall“. Beide fallen an markanten Ablagestellen gut ins Auge (Größe bei F. quercus und/oder weiße Farbe bei Th. betulae). Beide verkleben (mit sehr gut haltbarem Leim) – alles wirkt sehr solide und an geschützten Stellen (Kurztriebachseln, Knospengruben).
Der Pflaumen-(Schlehengebüsch-)-Zipfler legt dagegen sehr früh im Jahr ab, oft auch am glatten Zweig verteilt, ziemlich ungeschützt, erhaben, verstreut (nicht so konzentriert an Kurztriebachseln und/oder Knospen, … irgendwie nachlässiger?!). Der Leim ist nach langer Phase bis zum Winter (!) tlw. aufgelöst bzw. gelockert, d.h. er blättert sehr leicht mit dem Ei ab.

Interessanter Gedanke. Hast Du dazu schon mal systematisierte Kontrollen mit markierten und zu späteren Zeitpunkten erneut kontrollierten Eiern gemacht? Ich kann mir nicht vorstellen, dass der "Leim" dieser Eier solch eine Fehlkonstruktion ist, dass er sich regelmäßig schon vor dem Raupenschlupf im nächsten Frühjahr auflöst. Zudem legt die Art nach meinen Daten fast nur an glatte Strukturen ab, an denen ein Herunterfallen zusammen mit abplatzenden/-bröselnden Rindenteilen sehr unwahrscheinlich ist. Wäre Überwinterung auf dem Boden oder in der Streuschicht (nach dem Herunterfallen) für die Art vorteilhaft, so hätte sich längst ein entsprechendes Ablageschema ausselektiert. Insbesondere aber glaube ich deshalb nicht an die Herunterfall-These, weil meine S. pruni-Ei-Fundzahlen stets mit der jeweils angewandten Suchmethode korrelierten. Suche ich einfach nur die bequem erreichbaren, hüft- bis kopfhohen Zweige sonniger bis halbschattiger Standorte ab, dann finde ich selbst in gut mit S. pruni besetzten Schlehengebüschen gar keine Eier oder nur ausnahmsweise mal eines oder ein paar (vorher kommen da Dutzende T. betulae-Eifunde zusammen). Gehe ich aber gezielt dort unten in die Hecke rein, wo es (v. a. für schon ältere Hominiden) so richtig ungemütlich wird, sticht und kratzt, dann ergeben sich plötzlich ganz andere, nämlich deutlich höhere Fundzahlen. Wie ich da suche, muss ich hier nicht im Detail beschreiben, aber jedenfalls beziehe ich auch die glatten Stämmchen der Schlehen im bodennahen Bereich mit ein. Und wenn ich nun noch berücksichtige, dass das S. pruni-Ei - wie Du es ja treffend beschreibst - viel unauffälliger ist als jenes von T. betulae (und somit zweifellos viel leichter zu übersehen), dann brauche ich weder eine Leim-Klebeschwäche noch die längere Ei-Ruhephase, um mir den deutlichen Unterschied in den Ei-Fundzahlen beider Arten zu erklären. Man findet übrigens mitunter sogar Alt-Eier (leere Hüllen) von S. pruni, deren Leim an geschützten Stellen noch ein weiteres Jahr durchgehalten hat. Ganz so schlecht kann das Zeuch also auch nicht konstruiert sein.

Meine Eifunde von Satyrium pruni liegen bisher ausnahmslos auf Schlehe (Erfolge nur nach guten Flugjahren). Falterfunde zeigen sich vor allem konzentriert über besonnter Schlehe, gern im Verein mit einzelnen Pflaumen, Kirschpflaumen, Steinweichsel, Süßkirschen, mitunter Spätblühenden Traubenkirschen (daneben blühender Liguster, Hartriegel, wohl zufälliger über in Hecken stehender Eiche, Weißdorn, Kreuzdorn fliegend). Ich hatte (bisher) keine pruni-Falter in kühl-feuchten Habitaten (kann aber an meinem Bewegungsmuster und Wohnsitz liegen?).

Ob P. serotina belegt wird, weiß ich nicht. Aber hast Du schonmal gezielt den unteren Stammbereich und tiefe Zweige von P. padus-Bäumchen in Gewässernähe oder an luftfeuchten Auwaldstandorten abgesucht?

"Kühl-feucht" trifft es vielleicht noch nicht ganz optimal. Was ich meine sind Schlehengebüsche, die durch ein eher (sub)kontinentales Mikroklima gekennzeichnet sind, d. h. im Winter konstant kalt mit geringen Temperaturschwankungen, ab Frühling sich dann aber durchaus rasch erwärmend infolge Sonneneinstrahlung und Windschutz. Mag sein, dass dies im kontinentaleren Harzklima (noch) keine so große Rolle spielt, wie in meinen Suchgebieten mit immer milder werdenden Wintern. Auffällig ist im Verbreitungsbild der Art ja die weitgehende Meidung der stark atlantisch beeinflussten Räume. Auf den Britischen Insel etwa ist die Art auf ein winziges Areal im Südosten Englands beschränkt (was sicher seine Gründe hat).

Kleine Ergänzung zur Imago-Suche: Am 04. Juni 2017 untersuchte ich noch eine gemischte Hecke mit Schlehe auf Satyrium pruni bei Bad Suderode auf Kalk am Harzrand (gegen 14.30 Uhr bei wolkigem Wetter und mäßigem Wind („Nullrunde“ - trotz ½-stündiger Beobachtung) – gegen 19.00 Uhr bei Rückkehr zum gleichen Ort (zunehmend heiter, kaum noch Wind – deutlich 5 Exemplare über Schlehe, Pflaume, Kirsche). Der Blickwinkel – vom Hügel zur Hecke leicht hangabwärts und die Sonne im Rücken - sehr günstig).

Einen nahezu identischen Fall hatte ich am Sonntag mit Michael Zepf. Auf dem Hinweg ließ sich trotz 5minütigen Wartens und Sonnenschein in einer alten Hecke kein S. pruni
-Falter entdecken, auf dem Rückweg flogen dann an gleicher Stelle im raschen Vorübergehen gleich zwei. Wenn sie aus tageszeitlichen oder anderen Gründen gerade nicht flugaktiv sind, werden die Falter dieser Art selbst bei gezieltem Absuchen ihrer Habitate zur Hauptflugzeit regelmäßig übersehen. Manchmal behelfe ich mir deshalb mit einem großen Holzstock, denn ich bei schlechter Flugaktivität in die Hecke fliegen lasse (hat mir schon so manchen S. pruni-Falternachweis beschert ...).

Noch etwas zum Brombeer-Zipfelfalter - Callophrys rubi: Die Art zeigt sich sehr schwach im nördlichen Harzvorland (rückblickend von 1985 bis 2016 - oft über Jahre fehlend im offenen Sandsteingebiet). Meine Nachweise liegen vor allem unmittelbar vor dem Harzrand (der Harzrand-Aufrichtungszone - dann auf Muschelkalk). Gleiches gilt für den Unter- und Mittelharz bei mäßig basischen oder kalkreichen Standorten – aus meiner Erfahrung - stets in auffälliger Verbindung mit dem Vorkommen von Färberginsters (Eiablage, Raupenfunde!).

Eine ganz andere "Baustelle", aber auch sehr spannend. Ich dachte bis dato immer noch, meine Ecke sei so ziemlich die Einzige, in der C. rubi stark abgenommen hat und zu einer dem völligen "Abschmieren" bedenklich nahe gekommenen Rarität geworden ist. Die Kalkmagerrasen in Schönbuch und Heckengäu wurden in den letzten 20 Jahren fast vollständig geräumt - obwohl Flügel- und Färberginster an den einstigen Fundstellen durchaus noch vorhanden sind. Letzte C. rubi-Relikte in von "Lothar" aufgerissenen Wäldern gehen sukzessionsbedingt rasch ihrem Ende zu, vergleichbare Kahlschläge werden nicht mehr praktiziert. Woran's im Offenland liegt, wäre was Längeres - Wirtspflanzenmangel alleine ist es bei dieser recht polyphagen Art vermutlich nicht.

Freu' mich auf ausführlichere Diskussion irgendwann in Leipzig. Danke für Deinen spannenden Beitrag und beste Grüße
Gabriel

Beiträge zu diesem Thema

Gutes Satyrium pruni-Flugjahr im mittleren Baden-Württemberg
Re: Satyrium pruni fliegt früh im Harzvorland *Foto*
Re: Satyrium pruni fliegt früh im Harzvorland
Re: Kurz zur Ei- und Imago-Suche
Re: Ergänzend zu den Zipfel-Mützen im Nordharz ...
Re: Ergänzend zu den Zipfel-Mützen im Nordharz ...
Re: Vielen Dank Gabriel, ich gehe in Verwertung ...
Re: Vielen Dank Gabriel, ich gehe in Verwertung ...
Re: Danke, bei uns so zw. 450-550 mm; BG, BOB *kein Text*
Re: Ergänzend zu den Zipfel-Mützen im Nordharz ... *Foto*
So eine Schöne!
Re: Wiederum ein Pico-Bello-Zipfler! VG, BOB *kein Text*
Gutes Satyrium pruni-Flugjahr auf der Schwäbischen Alb
Re: Gutes Satyrium pruni-Flugjahr auf der Schwäbischen Alb
Satyrium pruni auch in Oberschwaben *Foto*
Re: Satyrium pruni auch in Oberschwaben
Re: Satyrium pruni - 400.000 m nordöstlich zum mittl. Baden-Württemberg *Foto*
Satyrium pruni auch in München gut vertreten
Re: Satyrium pruni auch in München gut vertreten
Neues von den Zipfelfaltern *Foto*
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Sehr gutes Zipfelfalterjahr? *Foto*
Re: Sehr gutes Zipfelfalterjahr?
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S. w-album und S.ilicis 2017 in NRW und Mittelhessen *Foto*
Re: S. w-album und S.ilicis 2017 in NRW und Mittelhessen
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Re: Sehr gutes Zipfelfalterjahr? *Foto*
Re: Sehr gutes Zipfelfalterjahr?
Re: Sehr gutes Zipfelfalterjahr? *Foto*
Re: Favonius quercus dieses Jahr sehr häufig!
300 Falter! Das würde ich auch gerne mal erleben :) Grüsse Markus *kein Text*
Das würde ich auch gerne mal erleben
Re: Das würde ich auch gerne mal erleben
Satyrium pruni in Hessen auch auffällig *Foto*
Danke Johannes, klasse Ergänzung und sehr aufschlussreich für mich! VG Gabriel *kein Text*
Re: Satyrium pruni auch hier: *Foto*
Re: Satyrium pruni auch hier:
Re: Satyrium pruni auch hier:
Re: Satyrium pruni im Kölner Raum
Re: Flugzeiten Satyrium pruni
Satyrium pruni im Schwarzwald-Baar-Kreis *Foto*
Danke Josef, Klaus und Matthias für ergänzende Infos aus euren Revieren! VG GH *kein Text*
Satyrium pruni-Flugjahr Raum Düsseldorf