Polyommatus coridon
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Re: Frage zur Zimmerzucht im Winter

Lieber Hans,

da sind wir mal wieder nicht einer Meinung, aber vielleicht hast du auch nur ein Wort überlesen ;). Aber Wolfgang (Danke!) hat's noch mal erklärt.

Ich weiß nicht, inwieweit die Temperatur eine Rolle bei der Signalverwittlung zur Überwinterung spielt. Ich denke aber, dass die Bedeutung der Temperatur weit hinter der der Tageslänge steht. Und das macht ja auch durchaus Sinn.
Alle meine Sommer-und Spätsommerzuchten (Schwärmer, Eulen, Weißlinge, Lymantriiden, etliche Mikros u.s.w) habe ich komplett bis Mitte Oktober '07 im Zimmer (20°C) gehalten, egal ob Raupe oder Puppe. Anschließend habe ich sie alle weitgehend Freilandbedingungen ausgesetzt, wobei die Außentemperaturen noch nicht so niedrig waren wie jetzt. Alle Raupen und Puppen haben das gut überstanden. (Aber selbst im Dezember könnte man noch vom Zimmer ins Freiland wechseln, solange man eine Eingewöhnungszeit gibt. Ich habe eine kleine im Herbst aus einem Blumenstrauß gefallenen Spannerraupe zu Hause, die ich erst Ende November auf dem Küchentisch direkt neben der Heizung gefunden habe; nachdem ich sie 3 Tage im kühlen Hausflur stehen hatte, hat sie die anschließende Freilandhaltung gut vertragen). .
Logisch, dass Zuchten unter Kurztagbedingungen bei Außentemperaturen größtenteils eingehen würden, da im Sommerhalbjahr kaum Gefriertemperaturen zu erwarten wären.

Alles Gute,
Franziska

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